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Entdecken Sie Kreta – 14 Tage / 13 Nächte

Besuchen Sie die traumhaft schöne griechische Insel Kreta und entdecken sie diese auf eigene Tour mit einem Mietwagen. Türkisblaues Wasser, wunderbare Strände, tiefe Canyons und spannende Landschaften erwarten Sie. Übrigens: Auch für Aktivurlaube ist Kreta wie geschaffen.

Wir bieten Ihnen hier einen Programmvorschlag für eine Kreta-Rundreise an, den wir natürlich problemlos und gerne Ihren Vorstellungen anpassen können.

Heraklion (der Airport von Heraklion wird bei Ihrer Anreise angeflogen werden) können Sie gut zu Fuß durchwandern, um es zu entdecken. Heraklion ist aber auch gut mit dem Bus zu erreichen (sollten wir Sie in der Peripherie von Heraklion eingebucht haben) - den Mietwagen für die weitere Rundreise würden wir Ihnen dann in Ihr Hotel bringen lassen, damit Sie Ihre gebuchte Rundreise antreten können.

Rundreise (Verlauf)

1. Tag: Heraklion

Ankunft am Flughafen Heraklion.

Der Taxifahrer erwartet Sie am Ausgang der Ankunftshalle, mit einem Schild und Ihrem Namen drauf, und bringt Sie in das gebuchte Hotel. Sollten Sie bereits am Vormittag oder Nachmittag in Heraklion landen, dann nehmen Sie sich am Nachmittag und /oder am Abend ein wenig Zeit und bummeln durch diese quirlige Stadt. So alt die kretische Hauptstadt ist, so jung ist ihr Leben am Abend. Sie werden regelrecht eintauchen, in das charmante Gewusel.

Übernachtung mit Frühstück.

2. Tag: Heraklion

Tag zur freien Verfügung.

Info: Iraklio (Heraklion) ist die größte Stadt der südgriechischen Insel Kreta und der Sitz der Verwaltungsregion Kreta. Der Name leitet sich etymologisch ab von Herakles. Bei wissenschaftlicher Literatur ist zu berücksichtigen, dass selbst in neueren Texten auch der Name Heraklion verwendet wird.

Tipps: Nutzen Sie den ersten Tag und besuchen Sie nach Möglichkeit die berühmte Ausgrabungsstätte Knossos, welche sowohl mit öffentlichen Bussen (der große Busbahnhof befindet sich im Dreieck „Fährhafen“, „Flughafen“, „Altstadt“) als auch mit Taxis gut zu erreichen ist. Der Fahrpreis für die Buslinie ist marginal, der Fahrpreis für die Taxe ist selbstverständlich höher und kann erfahrungsgemäß nicht verhandelt werden.

Entdecken Sie in Knossos die alte und spannende Geschichte des Minotaurus und die Geschichte der Minoer selbst. Man erfährt auch, warum diese Hochkultur sterben musste (Vulkanausbruch Santorin).

Info: Es gab in der Zeit der Minoer, und auch in der Zeit, wo die Römer die Insel besetzt hielten, vier weitestgehend autonome Regierungszentren: Knossos im Norden, Kato Zakros im weit entfernten Osten, Phaistos im Süden und… tja, über die Lage des vierten Palastes weiß man nichts. Man hat ihn bis dato nicht gefunden. Es gibt Vermutungen, dass es der alte Hafenort Falassarna im Westen gewesen sein kann … nur sind dort nur noch Ruinen von alten Hafenanlagen vorhanden. Ein Erdbeben hob und senkte die alte Stadt Falassarna (die es so heute nicht mehr gibt) und zerstörte sie. Ein großer Teil versank im Meer, die alte Hafenanlage hingegen hob sich um mind. 10m aus dem Wasser heraus.

Tipp: Sollte nach dem Besuch von Knossos noch Zeit sein, besuchen Sie das Museum in Heraklion. Dort sehen Sie all die Artefakte, die man bei den Ausgrabungen in Knossos gefunden hat.

Übernachtung mit Frühstück.

3. Tag: Heraklion – Agios Nikolaos

Tag zur freien Verfügung.

Info: Ihr Mietwagen wird Ihnen ins Hotel gebracht. Weiterfahrt von Heraklion nach Agios Nikolaos. Ungefähr 70 km, die leicht zu fahren sind, da die Strecke eine teilweise neu ausgebaute Staatsstraße ist.

Tipp: Nehmen Sie sich Zeit, bummeln Sie durch die wirklich schöne Stadt Agios Nikolaos. Besuchen Sie den berühmten Binnensee, der durch eine kleine Brücke direkt mit dem Meer (Hafen) verbunden ist, aber Süßwasser enthält. Die Stadt selbst ist lebendig, temperamentvoll und jederzeit einen Besuch wert. Auch und vor allem am Abend.

Hinweis: Am Binnensee werden Sie (leider) auch alle paar Meter angesprochen und in die dort zu Hauf vorhandenen Tavernen und / oder Restaurants gebeten. Überteuert und Touristenfutter. Das müssen Sie nicht haben. Aber, nur ein paar Meter vom Binnensee entfernt, ein wenig Fußmarsch die ansteigende Straße hoch, findet sich rechtsseitig eine sehr berühmte Taverne: "Avli Taverna". Dort wurden einige Szenen des Films „Who pays the ferryman“ gedreht. Sehr gemütlich, man sitzt unter alten Tamarisken, und wird sehr gute, authentische Küche serviert.

Und wenn Sie Glück haben, ist während Ihres Aufenthalts gerade der wöchentliche Markttag. Hingehen, auf jeden Fall. So viel frisches Obst und Gemüse und sonstige Dinge für´ s tägliche Leben finden Sie nirgendwo. Sie kaufen Ihr Obst und Gemüse quasi direkt vom Erzeuger.

Übernachtung mit Frühstück.

4. Tag: Agios Nikolaos

Tag zur freien Verfügung.

Tipp: Nehmen Sie sich das Auto und fahren zur kleinen, feinen und für seine Handwerkskunst (Stickereien) berühmten Ortschaft Kritsa. Dieses Bergdorf liegt nur ca. eine halbe Stunde Fahrtzeit vom Zentrum von Agios Nikolaos entfernt.

Und wenn dann noch Zeit ist, Sie noch einmal in die Berge wollen, um z.B. eine der vier großen Hochebenen Kretas zu besuchen, dann fahren Sie nach Lassithi, dem sogenannten Tal der 1000 Windmühlen (die es seinerzeit wirklich gegeben hat, denn damit wurde das Grundwasser zur Bewässerung der Landwirtschaft gepumpt – heute sind nur noch Reste davon erkennbar – denn die Elektrizität hat auch dort oben Einzug gehalten). Lassithi war und ist noch ein relativ eigenständiger Regierungsbezirk. Lassithi ist Landwirtschaft pur. Schneereich im Winter, Wasserreich im Sommer. Und auf dieser Hochebene wird eben u.a. das Gemüse und Obst angebaut, was Sie auf dem Wochenmarkt in Agios Nikolaos vorgefunden haben.

Tipp: Dort oben findet sich auch die Höhle vom Göttervater Zeus, die Sie besuchen können. Danach fahren Sie die gleiche Strecke zurück nach Agios Nikolaos, oder Sie durchqueren die Hochebene und fahren am nördlichen Ende über einen Kamm runter nach Malia und von dort auf der Staatsstraße wieder zurück nach Agios Nikolaos. Das ist eine schöne Ganztagestour.

Übernachtung mit Frühstück.

5. Tag: Agios Nikolaos - Kalamaki

Tag zur freien Verfügung.

Weiterreise nach Kalamaki, ungefähr 130km. Kalamaki ist etwas ruhiger als Matala (aber weniger spektakulär, wenn man ehrlich ist) und ist auch nicht weit weg von Phaistos (Festos), nördlich und Matala, südlich – dennoch ist es möglich, beide Orte an einem Tag zu besuchen.

Info: Kalamaki ist ein Küstenort im Süden der griechischen Insel Kreta, vier Kilometer nördlich des bekannteren Touristenortes Matala. Es gehört als Teil der Ortschaft Kamilari zum Gemeindebezirk Tymbaki in der Gemeinde Phaistos (Festos). In den letzten Jahrzehnten ist der Ort zu einem kleinen Touristenzentrum herangewachsen und gilt als ruhige Alternative zu Matala.

Hinweis: Trotzdem möchten wir Ihnen Matala empfehlen – einen Besuch sollten Sie auf jeden Fall einplanen, denn die alte Hippiekultur ist dort niemals wirklich verschwunden. Und: Jedes Jahr im Frühsommer findet dort das berühmte Hippie-Festival statt. Immer mit rund 40.000 Besuchern, die aus aller Welt anreisen… und die wissen, warum…

Tipp: Direkt vor Matala, gleich bei der vorgelagerten Ortschaft Pitsidia, fahren Sie rechts ab, und runter zum Strand Kommos Beach. Ist ausgeschildert. Und dort lassen Sie die Seele in der legendären und unvergleichlichen Piratenbar „Bunga Bunga“ baumeln. Zusammengezimmert aus Treibholz, direkt an der Steilküste klebend, erleben Sie dort die wunderbarsten Sonnenuntergänge. Und bekommen verführerische Longdrinks serviert.

Von dort ist es ca. eine halbe Stunde Fahrt, um nach Kalamaki retour zu kehren. Aber wir ahnen bereits, Sie wollen in der Bunga-Bunga-Bar bleiben. Wir verstehen Sie nur zu gut.

Übernachtung mit Frühstück

6. Tag: Kalamaki

Tag zur freien Verfügung.

Tipp: Besuchen Sie den unglaublichen Strand von Triopetra (Fahrtzeit etwa eine Stunde von Kalamaki). Triopetra bedeutet so viel wie „Drei Steine“, und die Felsen am linken Ende der fantastischen Bucht sehen wirklich aus wie Drachenköpfe. Nur zwei Tavernen am Strand, sonst kilometerweite Leere und richtiger Seegang. Diesen Besuch sollten Sie sich wirklich leisten.

Hinweis: Hier gibt es nur wenig natürlichen Sonnenschutz durch Bäume, daher ist es gut, wenn auf eigenen Sonnenschutz geachtet wird. Auch wichtig: Achten Sie auf das Flaggensignal am Strand selbst (oder fragen Sie in einer der Tavernen). Der Wellengang kann sehr heftig sein und das Wasser erzeugt eine Unterströmung. Nicht ungefährlich!

Nach dem Tag geht´s zurück nach Kalamaki.

Übernachtung mit Frühstück.

7. Tag: Kalamaki – Agia Galini

Tag zur freien Verfügung.

Weiterreise nach Agia Galini (ca. 30km / ½ Std. Fahrtzeit)

Tipp: Sie besuchen auf dem weiteren Weg in den Nord-Westen auf jeden Fall die kleine und ausgesprochen schön gelegene Ortschaft Agia Galini. Nehmen Sie sich Zeit für einen Bummel, lassen Sie sich einfach treiben und kehren Sie in eine der vielen, guten Tavernen und eines der hervorragenden Restaurants ein. Der Ort wird Sie begeistern. Vor allem am Abend pulsiert das Leben – das aber ohne Ballermann-Szenario.

Hier werden Sie für 1 Nacht bleiben. Und Sie werden staunen, wie still die Ortschaft in der Nacht ist. Erholung pur.

Übernachtung und Frühstück

8. Tag: Agia Galini – Plakias (ca. 50km / 1 Std. Fahrtzeit) (im Verlauf weiter nach Paleochora)

Info: Das ist insgesamt die weiteste Strecke, die Sie zu fahren haben. Denn Sie queren ab jetzt im Grunde genommen den gesamten Küstenverlauf des kretischen Süd-Westen in Richtung Nord-Westen (mit einem routenbedingten „Abstecher“ auf die Nordseite, da es keinerlei direkte Straßenverbindung von Frangokastello nach Paleochora gibt – Steilküste – wäre nur mit dem Boot zu machen..).

Hinweis: Auf dem recht langen Weg nach Paleochora passieren Sie zwei weitere Sehenswürdigkeiten. Um diese entspannt besuchen zu können, haben wir in Plakias eine Übernachtung eingesetzt. Es wäre sonst einfach zu viel und damit Stress pur.

Tipp: Sie besuchen den berühmten (und touristischen) Strand von Preveli und das gleichnamige Kloster (wovon es aber zwei gibt: Das neue und das alte – das alte Kloster ist unser Tipp! Es wird von nur noch einem Mönch bewohnt, Gäste / Besucher sind willkommen, aber etwas gespendet werden sollte schon, da die griechische Kirche alte Kloster oftmals finanziell nicht mehr unterstützt. Der Mönch selbst ist also auf Zuwendungen von Außen angewiesen. Und noch: Bitte nicht wundern, wenn er nicht antwortet, wenn man mit ihm spricht. Das Schweigegelübde wird sehr ernst genommen).

Hinweis: Um diese zwei erlebnisreichen Sehenswürdigkeiten besuchen zu können, und dafür benötigen Sie Zeit (auch wegen der zu fahrenden Wegstrecke), sollten Sie rechtzeitig losfahren. Die Straßen sind gut ausgebaut, und die zwei zu besuchenden Sehenswürdigkeiten werden Sie trotz der Mühe begeistern. Zuerst besuchen Sie Preveli (ca. 9km / 20min. Fahrzeit), den Strand, an dem ein Fluss ins Meer führt und sie das alte Kloster besuchen können. Baden sie im glasklaren Meer, waten sie im Flussbett in Richtung Berge, durch Schilf und Palmen… und besuchen sie das oben auf dem Berg befindliche Kloster.

Weiterfahrt nach Plakias.

Übernachtung mit Frühstück.

9. Tag: Plakias - Paleochora

Tag zur freien Verfügung.

Tipp: Die zweite Sehenswürdigkeit auf der langen Fahrt in den Süd-Westen Kretas heißt Frangokastello und ist, wie es der Name sagt, historisch betrachtet ein altes aufgelassenes Kastell, also eine Festungsanlage – heute ist Frangokastello eine Streusiedlung, mit der Festungsanlage (die übrigens venezianischen Ursprungs ist) als echte Sehenswürdigkeit (ca. 27km / 45min. Fahrtzeit).

Danach, Weiterfahrt nach Paleochora (ca. 145km / 2.45 Std. Fahrtzeit – Hinweis: Diese Strecke führt Sie routenbedingt auf die Nordseite Kretas, an Chania vorbei, um von dort dann wieder auf die Südseite zu queren. Die unbezwingbare Steilküste macht es leider nötig).

Info: Paleochora ist ein kleiner Ort an der Südwestküste der Insel Kreta. Er ist mit ca. 3.500 Einwohnern der Hauptort des Südwestens von Kreta. Paleochora hat sich in der Zwischenzeit zu einem mittelgroßen Touristenort entwickelt und wurde in den 60er und 70er Jahren von den Hippies entdeckt. „Malerisch“ ist die Lage wegen des bergigen Hinterlandes und der landwirtschaftlichen Prägung mit Olivenbäumen zu nennen.

Tipp: Hier können Sie auch eine Reihe von Aktivitäten wahrnehmen, z.B. Windsurfing, Tauchen, Jeep Safari, Fischen, Kanu fahren sowie auf einem Teil des Europäischen Wanderweges E4 eine Wanderung unternehmen, der durch diesen Teil Kretas führt – oder Sie durchqueren eine der bekannten Schluchten Samaria und Agia Irini. Für beide Canyons ist eine stabile Gesundheit Bedingung. Trittfestigkeit und gute Kondition, gute Wanderstiefel (Wanderschuhe) ebenso.

Hinweis: Nutzen Sie ruhig die organisierten Touren, die Sie zum Samaria-Canyon bringen. Vorteil: Sie werden am frühen Morgen vom Tourguide abgeholt und nach der Durchquerung der Schlucht wieder eingesammelt und per Boot nach Paleochora zurückgebracht. Auch die Irini-Gorge ist einen Besuch wert. Für die Durchquerung des Samaria-Canyon brauchen Sie in etwa 5 Stunden (inkl. ein, zwei Pausen) – für die Irini-Gorge, die keinesfalls weniger spektakulär ist, nur weil sie kleiner und damit kürzer ist, gibt es diese organisierten Touren auch… wir kennen beide Durchquerungen, aber nur die Samaria-Gorge haben wir bereits das neunte Mal durchquert. Allein der Einstieg (erfolgt auf der Omalos-Hochebene) ist spektakulär zu nennen. Weite Fernen, tiefe Einblicke in den Canyon selbst… berauschend.

Hinweis: Ein wärmendes Sweat-Shirt oder eine wärmende Jacke sollten Sie bei sich haben – da oben ist es am frühen Morgen erstaunlich frisch… dazu genügend Wasser und Proviant. Im Canyon selbst gibt es nur bei dem alten, aufgelassenen Dorf Samaria eine Quelle mit Trinkwasser!

Tipp: Informieren Sie sich auch mal über die Bedeutung dieser Schlucht in der Geschichte des kretischen Widerstands gegen die türkischen Besatzer. Sehr interessant.

10. Tag: Paleochora

Tag zur freien Verfügung.

Tipp: Leisten Sie sich einen Ausflug zum berühmt-berüchtigten Strand von Elafonissi. Kenner sagen, dass man diesen Strand nur im Winter oder in der Nacht besuchen kann, weil…
Es ist schon wahr, dass der Strand ein echter Besuchermagnet ist. Aber der Strand, die Lagune, schimmert leicht rosa (Muschelkalk) und erinnert absolut an Südsee und Karibik – nur nicht an das Mittelmeer. Einen Tag sollten Sie sich dafür schon nehmen, denn es ist verzaubernd, wenn man durch die nur knietiefe Lagune rüber zur vorgelagerten Insel watet (ca. 47km / 1 Std. Fahrzeit).

Rückkehr nach Paleochora.

Übernachtung mit Frühstück

11. Tag: Paleochora – Chania

Tag zur freien Verfügung.

Weiterreise nach Chania (ca. 80km).

Übernachtung mit Frühstück.

Info: Chania ist diese eine Stadt an der Nordwestküste der griechischen Insel Kreta, die Suchtpotential hat. Sie ist bekannt für den venezianischen Hafen aus dem 14. Jahrhundert, bekannt für den sehenswerten alten venezianischen Leuchtturm, für viele enge und quirlige Gassen und beste Restaurants, teilweise direkt am alten Hafen gelegen.

Tipp: Nehmen Sie sich die Zeit – bummeln Sie, schauen Sie, besuchen sie auch das tourismusabgewandte Viertel jenseits vom Hafen. Und am Abend, also kurz vor Sonnenuntergang, besuchen Sie die eine Bar am Ende des Hafens (kurz vor der Mole, wo der alte Leuchtturm steht), die direkt in einer der historischen venezianischen Lagerhallen befindlich ist. Bestellen Sie einen Aperol oder ein Bier und erleben Sie DEN Sonnenuntergang Ihres Lebens.

Hinweis: Rechtzeitig ein Plätzchen sichern, denn den Sonnenuntergang wollen viele sehen… danach gehen Sie in eines der zahlreichen wirklich guten Restaurants oder eine der urigen Tavernen und genießen den Abend in dieser tollen, alten Stadt.

12. Tag: Chania

Tag zur freien Verfügung.

Übernachtung mit Frühstück.

Tipp: Lust auf die drei sehenswerten Klöster, die sich auf der Halbinsel Akrotiri befinden und wie auf einer Perlenschnur aufgereiht der Reihe nach besucht werden können? Kloster 1 (Agia Triada) ist eine echte Sehenswürdigkeit. Es ist bewohnt und wird bewirtschaftet. Kloster 2 (Kloster Gouverneto) ist weitestgehend unbewohnt (ein Mönch lebt dort noch und kümmert sich um die Pflege des Gartens – hier sollte man auch eine Spende einwerfen, denn auch dieses Kloster wird von der griechischen Kirche nicht mehr unterstützt). Kloster 3 (Kloster Katholiko) verlangt Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, denn es geht direkt an der Steilküste in engen Kehren nach unten – das Kloster, nur noch eine Ruine, klebt nämlich wie ein Adlernest im Fels. Absolut sehenswert. Vermutlich auch venezianischen Ursprungs, denn die Architektur trägt eine venezianische Handschrift.

Rückkehr nach Chania.

13. Tag: Chania - Rethymnon

Tag zur freien Verfügung.

Weiterreise nach Rethymnon (ca. 70km).

Info: Rethymnon, im Norden der griechischen Insel Kreta gelegen, war eine bedeutende Hafenstadt in der Historie Kretas. Sie ist nach Heraklion (Iraklio) und Chania die drittgrößte Stadt der Insel und kennzeichnet einen eigenen Regierungsbezirk. Sie gilt als das kulturelle Zentrum der Insel und beherbergt u.a. mehrere Museen sowie die Philosophische Fakultät der Universität von Kreta. In der venezianischen Altstadt (die übrigens auch deutliche Spuren der türkischen Besatzungszeit zeigt) finden Sie in verwinkelten Gassen eine Vielzahl von kleinen Geschäften, Kunsthandwerk-Werkstätten, gemütlichen Bars und Restaurants, mit sehr abwechslungsreicher Küche. Auch und vor allem das über der Stadt thronende Kastell und der historische Hafen sind einen Besuch wert.

Tipp: Nehmen Sie sich die Zeit und besuchen das alte, für die kretische Geschichte sehr bedeutende Kloster Arkadi. Erfahren Sie dort etwas über den kretischen Freiheitskampf (gegen die Unterdrückung durch die türkischen Besatzer), das tragische Schicksal der Bewohner und das Ende dieses Klosters. Der Ort hinterlässt niemanden unberührt.

Rückkehr nach Rethymnon.

Übernachtung mit Frühstück.

14. Tag: Rethymnon – Heraklion - Abreise

Heute heißt es Abschied nehmen. Rückfahrt zum Flughafen Heraklion (ca. 90km). Am Flughafen können Sie Ihren Mietwagen wieder abgeben.

Leistungen

  • Reisesicherungsschein, mit Formblatt, zur Kundengeldabsicherung
  • Übernachtung wie gewünscht
  • Alle in Deutschland benötigten Versicherungen (Außer Reiseversicherung)
  • Zustellung des Fahrzeuges zum Hotel – Rückgabe am Flughafen

Nicht enthaltene Leistungen

  • Alle persönlichen Ausgaben
  • Benzin
  • Strafzettel
  • Alles was oben nicht geleistet ist

Rund ums Auto (Versicherungen und mehr)

  • Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung (englisch: CDW – Collision Damage Waver). Sie deckt Schäden ab, die an ihrem Mietwagen entstehen können, z. Beisp. bei einem Unfall
  • Fahrzeugversicherung gegen Brand, Diebstahl und Glasschaden ohne Selbst-Beteiligung
  • Insassenunfallversicherung (englisch: PAI – Personal Accident Insurance), außer dem Fahrzeugführer, welche bei Tod oder Körperverletzung bis zu 500.000 Euro deckt
  • Fahrzeugführerversicherung, welche bei Todesfall und Körperverletzung bis zu 100.000 Euro deckt
  • Pannenhilfe rund um die Uhr
  • Unterbodenschutz
  • Reifen
  • Straßenkarte / Reiseführer von Kreta
  • Unbegrenzte Kilometer

Unterkünfte & Hotels

Wir können auf Kreta viele unterschiedliche Hotels, Apartments, Villen oder Studios buchen, danach richtet sich auch der Reisepreis. Sehr gerne können Sie uns auch Ihr „Wunschhotel“ nennen.