Felsenstadt Petra – oder auch das 8. Weltwunder genannt

Individuelle Tempeltouren durch Petra

Sehr gewaltig, was wir bei einem Besuch von Petra, der über 2000 Jahre alten Felsenstadt (aus dem Felsen des Gebirges von den Nabatäern regelrecht herausgemeisselt), zu sehen bekommen. Es ist allein schon die erdige Farbigkeit, das rötlich-golden-braune Farbenspiel, die bezaubert. Die roten Felsen des Canyons, die grandiose Architektur des Portals des epochalen Mausoleums dieser vor Jahrtausenden verschwundenen Kultur, sie haben nichts mit unserer modernen Zivilisation gemeinsam.

Daher müssen wir dieses Monument, welches Zeugnis menschlicher Beharrlichkeit und Anstrengung ist, als eines der größten von Mensch und Natur gleichermaßen geschaffenen Wunder wertschätzen, es bewachen und wie einen Augapfel hüten. Und wir sollten es besuchen. Unsere Aufwartung machen und uns vor einer solchen Schönheit einfach mal in Demut üben.

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Es bleibt bei aller Schwärmerei: Man muss Petra einfach mit eigenen Augen sehen.

Der einzige Weg in die Stadt führt durch den Siq, einen schmalen Gebirgspfad von mehr als einem Kilometer Länge, der auf beiden Seiten von 80 Meter hohen Felsen umgeben ist. Schon ein Gang durch den Siq ist ein einzigartiges Erlebnis. Die Farben und Felsformationen sind überwältigend. Am Ende des Siq erhaschen Sie den ersten Blick auf Al-Khazneh (das Schatzhaus).

Dies ist ein beeindruckendes Erlebnis. Eine massive Fassade mit einer Breite von 30 Metern und einer Höhe von 43 Metern, die aus dem dunkelrosafarbenen Gesteinsabhang geschlagen wurde, stellt alles um sie herum in den Schatten. Sie wurde im 1. Jahrhundert als Grab eines bedeutenden Nabatäerkönigs gemeißelt und ist ein hervorragendes Beispiel für das technische Genie dieses alten Volkes.

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