daenemark steib pur reisen

Dänemark in 14 Tagen

1.- 3. Tag:

Eigene Anreise nach Kopenhagen. Nach der Ankunft übernehmen Sie den Leihwagen Ford Focus oder vergleichbar, incl. aller Kilometer und Vollkasko, ohne Selbstbeteiligung und fahren rd. 170 km / 2 Stunden in Richtung Westen zur Insel Fünen / Fyn, www.visitfyn.de, wo wir in Odense ein Hotel für die ersten beiden Nächte ausgesucht haben.

Nur drei Minuten vom Hans Christian Andersen Museum entfernt liegt das ausgesuchte 4* Hotel, wo wir ein barrierefreies / rollstuhlgerechtes Doppelzimmer gebucht haben. Das Zimmer ist mit Kabel TV und kostenfreiem WLAN sehr gut ausgestattet. Im Restaurant werden am Morgen das Frühstück und am Abend französische und dänische Spezialitäten serviert. Das Schloss von Odense liegt nur einen 5-minütigen Spaziergang, die Fußgängerzone Vestergade 350 m vom Hotel entfernt.

Ein paar Informationen: Odense, die drittgrößte Stadt Dänemarks, liegt auf der Insel Fünen und gehört damit zur Region Süddänemark. In Odense, das im Jahr 988 erstmals erwähnt wurde, befindet sich u.a. der Bischofssitz. Die Stadt blickt überdies auf eine recht interessante Geschichte zurück. So nimmt man an, dass der Name Odense auf die Wikinger zurückgeht, da er so viel bedeuten könnte wie „Odins Vi“, was einer Verehrung für die nordische Gottheit Odin (auch bekannt als Wotan oder Wodan) Ausdruck verleiht. Ursprünglich war Odense wohl also eine Kultstätte für die oberste nordische Gottheit. Im Hochmittelalter prägte die katholische Kirche die Region und die Siedlung Odense, so dass unzählige Klöster und Kirchen hier errichtet wurden, von denen die meisten noch im heutigen Stadtbild zu sehen sind. Das älteste Gotteshaus ist vermutlich die Vor Frue Kirke; sehr gut erhalten ist indes der Dom zu Odense, genannt Sankt Knuds Kierke. Schon um das Jahr 1060 erhielt Odense den Titel der Bischofsstadt.

Kurz darauf, im Jahre 1086, kam es in Odense zur Ermordung des damaligen dänischen Königs Knut IV., 150 Jahre später wurden weite Teile der Stadt im Bürgerkrieg dem Erdboden gleichgemacht. Schon 1355 erhielt Odense den Status einer Handelsstadt, der ökonomische Erfolg kam allerdings erst 1500, mit dem Umzug der dänischen Königin nach Odense - die Stadt begann nun rasant zu wachsen, was sich wirtschaftlich natürlich ebenfalls auswirkte. In der Mitte des 17. Jahrhunderts war die Stadt für vier Jahre sogar die Hauptstadt Dänemarks.

Neben den noch erhaltenen Klöstern und Kirchen und dem sehenswerten Rathaus ist in Odense vor allem das Schloss interessant, das erst als Pflegehaus für einen Orden, dann als Königsschloss und seit einigen Jahren nun als Verwaltungsgebäude genutzt wurde. Attraktiv für Groß und Klein ist auf jeden Fall auch die H.C. Andersens Hus und H.C. Andersens Barndomshjem, zwei Museen, die sich mit dem Märchendichter, seinem Werk und seinem Leben, befassen.

Auf über einem Hektar Fläche ist im Danmarks Jernbanemuseum Nordeuropas größte Sammlung an Fähren und Eisenbahnen zu bestaunen; zudem haben sich in Odense zwei Freilichtmuseen angesiedelt. In Jernalderlandsbyen im Vorort Næsby sind hauptsächlich Rekonstruktionen zu sehen, während im „Fünischen Dorf“ („Den Fynske Landsby“) 25 wiederaufgebaute ländliche Bauten aus vergangenen Zeiten ausgestellt sind. Berühmt ist zudem das Ozeaneum, das sich im Odense Zoo befindet und das viele Tiere aus allen Kontinenten beherbergt. Kulturelle Abwechslung bringt ein Besuch des Konzerthauses, in dem auch ein Museum untergebracht ist, das sich mit Leben und Werk des Komponisten Carl Nielsen beschäftigt

3. - 5. Tag:

Heute verlassen Sie Odense und fahren ca. 150 km / 2 Stunden in Richtung Norden, bis Sie Jytland und Aarhus erreichen. Ein modernes Designhotel heißt Sie im Zentrum von Århus, unweit der Fußgängerzone Strøget, mit Panoramablick auf die Stadt, willkommen. Zur Ausstattung gehören ein Flachbild-TV, Holzböden und modernes Dekor. Für zusätzlichen Komfort sorgen ein Safe und ein Schreibtisch. Freuen Sie sich zudem auf ein Restaurant und eine elegante Lobbybar. Das Kunstmuseum Aros erreichen Sie nach einem 5-minütigen Spaziergang, und das Freiluftmuseum Den Gamle By liegt nur 1 km entfernt.

Ein paar Informationen: Seitdem in Dänemark die Wikinger herrschten, existiert Aarhus bereits. Erst vor wenigen Jahren haben Archäologen Ausgrabungen getätigt, die den Schluss zulassen, dass die Geschichte der Stadt bis ins Jahr 770 zurückreicht, was Aarhus zu einer der ältesten Siedlungen im nördlichen europäischen Raum macht. Eine der ersten Sehenswürdigkeiten am Platz ist mit Sicherheit der Dom zu Aarhus, mit dessen Bau im Jahre 1190 begonnen wurde. Vollendet wurde die Kirche erst im Jahr 1300, doch schon 30 Jahre später brannte sie komplett ab und wurde dann erst 1449 wieder aufgebaut. Mit 93 Metern Höhe und 93 Metern Länge ist der Dom die höchste und auch die längste Kathedrale in Dänemark. Ebenfalls sehr interessant ist Den Gamle By („Die Alte Stadt“), ein Freilichtmuseum, das als das älteste Freilichtmuseum dieser Art gilt. Und im Gegensatz zu vielen anderen Museen unter freiem Himmel, liegt der Schwerpunkt in Den Gamle By nicht auf der Betrachtung des Lebens im ländlichen Raum in früherer Zeit, sondern auf dem urbanen Leben.

Eine weitere sehenswerte Kirche ist die Vor Frue Kirke, zu Deutsch: Unserer Frauen Kirche. Sie wurde um das Jahr 1227 gegründet, die darunter liegende Krypta ist die vermutlich älteste in ganz Nordeuropa. Ihre Entstehung datieren Experten auf die Zeit um 1060. Es gibt zwei interessante Museen: Das ARoS Aarhus Kunstmuseum, mit Exponaten internationaler und dänischer Künstler und das Freilichtmuseum Moesgård ein paar Kilometer südlich der Stadt. Hier in der Nähe liegt auch das Schloss Marselisborg, in dem die dänische Königsfamilie im Sommer wohnt. Wenn die gekrönten Häupter anwesend sind, findet jeden Mittag eine imposante Parade statt, mit der die tägliche Ablösung der Wachen zelebriert wird. Ist die Königsfamilie nicht zugegen, so kann der Schlosspark unentgeltlich besichtigt werden. Zur Entspannung lädt Aarhus am Abend in das Kneipenviertel am Flussufer in der Innenstadt ein, wo auch Livemusik gespielt wird.

5. - 7. Tag:

Heute setzen Sie die Reise in Richtung Nordjütland fort. Nach ungefähr 120 Kilometer erreichen Sie Ihr Ziel Aalborg. Hier werden Sie die kommenden beiden Nächte wieder in einem 4* Hotel wohnen.

Auch in diesem Hotel werden Sie sich wohlfühlen. Die modernen Zimmer, mit Kabel- und Sat-TV, Tee- und Kaffeekocher sowie einem Sitzbereich, laden zum Verweilen ein. Im Restaurant genießen Sie moderne italienische Küche mit hochwertigen Zutaten. Eine besondere Spezialität sind die Steinofenpizzen. Die Bar bietet eine entspannte Umgebung für einen Cocktail oder ein Bier. Die Sauna und WLAN nutzen Sie kostenfrei. Freuen Sie sich außerdem auf das hauseigene Casino. Die berühmte Jomfru Ane Gade, Fußgängerzone und Haupteinkaufsmeile der Stadt, liegt gleich um die Ecke. Hier finden Sie charmante Cafés, Bars und kulturelle Attraktionen.

Ein paar Informationen: Nur ein paar Kilometer von Aalborg entfernt zeigt sich Dänemark von seiner wildesten Seite. Das „Lille Vildmose“, auf Deutsch „Kleines Wildmoor“, ist ein Gebiet mit unbefleckter Natur, in dem Hirsche röhren, Wildschweine im Unterholz rascheln und Steinadler am Himmel kreisen. Hier liegt Nordwesteuropas am höchsten gelegenes Hochmoor, das Osthimmerländische Moor, ideal zum Wandern und zum Beobachten wilder Tiere. Wer sich in Aalborg aufhält und ein wenig Zeit übrig hat, sollte sich dieses Schauspiel der Natur unbedingt anschauen, und sei es nur als Gegensatz zum Treiben in der Großstadt Aalborg.

Ein hektisches Treiben ist das jedoch nicht, das wäre etwas übertrieben ausgedrückt. Die viertgrößte Stadt in Dänemark (nach Kopenhagen, Aarhus und Odense) mit ihren mehr als 190.000 Einwohnern ist dennoch geschäftig - durch die früh einsetzende Industrialisierung haben sich Chemie-, Metall-, Tabak- und Textilindustrie hier zu tragenden Säulen des wirtschaftlichen Lebens gemausert. Auch der Schiffbau sorgt in Aalborg für Arbeitsplätze – und natürlich die Herstellung des berühmten Aalborg Akvavit, der in der Destillerie De Danske Spritfabrikker gebrannt wird. 17 unterschiedliche Sorten Aquavit sind hier bekannt. Und einen Aquavit sollte man sich schon mal gönnen, wenn man im Nachtleben von Aalborg unterwegs ist.

Doch nicht nur Nachtschwärmer kommen in Dänemarks nördlichster Großstadt auf ihre Kosten. Die wichtigste und wohl bekannteste Sehenswürdigkeit in Aalborg ist das Schloss, das Aalborghus, erbaut im Jahre 1539. Das 102 Jahre ältere Heiliggeistkloster soll die älteste soziale Einrichtung sein, die es in Dänemark gibt. Besonders schön ist die Altstadt, genannt Jomfru Ane Gade, mit ihren kleinen Gassen und urigen Bars, in deren Nähe sich die Domkirche Sct. Budolfi befindet. Der ursprünglich verklinkerte Bau wurde im Lauf der Zeit übrigens einfach mit weißer Farbe überstrichen, ohne vorher auch nur verputzt worden zu sein. Zentral gelegen ist auch das Jens Bangs Steinhaus, ein altes Kaufmannshaus, das mit seinem Renaissance-Stil bildlich heraussticht. Die Kulturgeschichte und Archäologie Aalborgs und seiner Region, dem Himmerland, ist im sehenswerten Historiske Museum untergebracht. Die Sammlung der archäologischen Abteilung beinhaltet über 100.000 Ausstellungsstücke, die aus der Jungsteinzeit, der Bronzezeit, der Wikingerzeit sowie dem Mittelalter stammen. Vom Stadthafen aus bietet sich ein schöner Blick über dem Limfjord und die Vesterbro-Brücke; und ganz in der Nähe liegt das alte Gebäude des königlichen Zolls.

7. - 9. Tag:

Ihre Rundreise führt Sie heute nach Skagen, in den nördlichsten Zipfel von Dänemark, da, wo sich zwei Meere begegnen. In Skagen werden Sie die kommenden zwei Nächte wieder in einem 4* Hotel wohnen. Die Zimmer des 4* Hotels sind im maritimen Stil eingerichtet. Ein Restaurant lädt zum Verweilen und ebenso zum Geniessen ein, wie der grosse Weinkeller. Zu den Freizeiteinrichtungen gehören eine Sauna, ein Minigolfplatz und ein Außenpool. Das Stadtzentrum von Skagen erreichen Sie nach 2 km. Die versandete Kirche aus dem 14. Jahrhundert befindet sich nur 3 Fahrminuten vom Hotel entfernt.

Ein paar Informationen: Am Kap Skagen, der äußersten Nordspitze von Jütland, am Ende einer nadelförmigen Halbinsel, die in die Wasserstraße des Skagerrak hineinragt, liegt Dänemarks nördlichste Stadt: Skagen. Dort leben etwa 8.500 Menschen, und sie genießen es, dass Skagen dänemarkweit die meisten Sonnenstunden bietet und die wenigsten Niederschläge. Durch die Ausläufer des Nordatlantikstroms sind die Gewässer rund um Skagen immer warm. Von Juli bis September ist Badesaison, und die etwa 65 Kilometer Strände in der Region um Skagen sind so großzügig, dass sich überall noch Abschnitte finden, in denen man nicht auf andere Menschen trifft. Diese Entwicklung hat bereits im 19. Jahrhundert begonnen, als Dänemarks Künstler das Kap Skagen und die Umgebung für sich entdeckten.

Viele von ihnen ließen sich hier nieder, es entstanden sogar Künstlerkolonien, und die Häuser dieser Kolonien können heute in unverändertem Zustand besichtigt werden. Skagen erlangte Berühmtheit, so dass auch Künstler aus anderen europäischen Ländern kamen, vor allem Maler, die sich vom besonderen Licht angezogen fühlten, das man in der Gegend hier heute noch zu Gesicht bekommen kann. Viele der Häuser sind rot und gelb angemalt oder getüncht und haben rote Ziegeldächer, die mit dem blauen Himmel und dem Meer um die Wette leuchten. In den Museen Skagens Museum, Michael og Anna Anchers Hus und Drachmanns Hus können einige der hier entstandenen Werke besichtigt werden. Die vorherrschende Farbe ist dennoch grün - Skagen ist komplett von grünen Wiesen und Heiden umgeben. Die wohl im 13. Jahrhundert gegründete Siedlung erlangte schon Mitte des 14. Jahrhunderts eine gewisse Bedeutung, wurde doch die kulinarische Spezialität der Region (getrocknete und gesalzene Fische) sogar bis nach Südeuropa exportiert.

Der „Graue Turm“ auf der der Ostsee zugewandten Seite der Stadt ist ein 46 Meter hoher Leuchtturm und damit zweithöchster Leuchtturm in Dänemark. Etwas näher bei der Gemeinde befindet sich hingegen der „Weiße Turm“. Ein Stück nördlich von Skagen, am Ende der „Grenen“ genannten Landzunge, fließen Skagerrak und Kattegat zusammen - hier vereinigen sich Nordsee und Ostsee. Auch die Nachbildung eines alten Leuchtfeuers kann man hier begutachten.

Da die Gegend früher von Wanderdünen umgeben war, hat man vor einiger Zeit damit begonnen, diese zu bepflanzen, damit die Wurzeln das Wandern verhindern - der Bau von Straßen wäre sonst kaum möglich gewesen. Doch direkt im Süden der Stadt gibt es nach wie vor zwei Wanderdünen; es sind die größten ihrer Art in Dänemark, Råbjerg Mile und Sandmile genannt. Skagen ist auch kulinarisch ein Erlebnis. Die Natur wirft Meeresfrüchte aller Art ab, und die kommen frisch auf den Tisch. Skagen soll zu den dänischen Häfen gehören, in denen die meisten Speisefische angelandet werden.
Direkt am Hafen gibt es einige Fischrestaurants und kleinere Lokale, im Sommer sitzt man hier natürlich draußen - egal ob für ein Feinschmeckermenü oder einen Imbiss.

9. - 10. Tag:

Heute verlassen Sie den Norden und übernachten nochmals für eine Nacht in ´Ihrem` Hotel in Aarhus.

10. - 14. Tag:

Nach dem Frühstück legt um 10.30 Uhr die Schnellfähre der Mols - Linien in Aarhus ab, die sie in 75 Minuten nach Odden bringt.
Von hier aus ist es noch rund 1 Stunde Fahrt bis nach Rorvig - Sogn, wo um 13.25 Uhr die Fähre nach Hundested ablegt. Nach 25 Minuten erreichen Sie Hundested und fahren nach Kopenhagen, wo Sie die kommenden vier Nächte wohnen werden.

Direkt am Kopenhagener Kanal erwartet Sie dieses 4*Hotel. Die klimatisierten Zimmer verfügen über Sat-TV und kostenfreies WLAN sowie ein modernes Bad. Ebenso befindet sich ein Pool, ein Fitnessraum und eine Sauna im Haus. Von der Sky Bar auf der 12. Etage genießen Sie einen Panoramablick auf Kopenhagen. Hinweis: Geben Sie bitte bis zum 22. Juli 12.00 Uhr den Leihwagen ab und entdecken Sie Kopenhagen: Die dänische Hauptstadt Kopenhagen gehört zu den bedeutendsten Metropolen Nordeuropas. Die wunderschönen Kanäle in der Stadt, die außergewöhnliche Architektur, der Tivoli, die unglaublich freundlichen Dänen - all das spricht für eine tolle Zeit hier.

Ein paar Tipps: Das Schloss Frederiksborg liegt auf drei Inseln im Schlosssee in Hillerød, nördlich von Kopenhagen. Der Palast wurde Anfang des 17. Jahrhunderts im holländischen Renaissance-Stil von König Christian IV. erbaut und ist von einem wunderschönen Schlossgarten umgeben. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Schloss von einem Feuer zerstört und vom Besitzer der Brauerei Carlsberg, J.C. Jacobsen, wieder aufgebaut.

Fahren Sie nach Roskilde, 30 km westlich von Kopenhagen und erleben dort einen ereignisreichen Tag. Einen Stadtrundgang startet man am besten am Roskildefjord in der Umgebung des Hafens oder am Wikingermuseum. Das Wikingermuseum in Roskilde, das Sie besichtigen können, ist neben dem in Oslo wohl eine der bedeutendsten Ausstellungen originaler Funde aus der Wikingerzeit. Das Museum verfügt sogar über eine eigene kleine Werft, die Wikingerschiffe originalgetreu rekonstruiert. Im Sommer werden täglich Fahrten mit einem Wikingerschiff auf dem Roskildefjord angeboten. Im Mittelpunkt des Wikingermuseums stehen fünf aus dem Roskildefjord gehobene Schiffe, die etwa 20 Kilometer nördlich von Roskilde vermutlich zwischen 1000 und 1050 n. Chr. absichtlich versenkt wurden. Danach geht es zum Dom. Das Wahrzeichen der Stadt Roskilde ist die Domkirche, auch St. Lucius-Dom genannt. Sie zählt zu den Nationaldenkmälern des Landes und steht an der Stelle, an der von Harald Blauzahn errichteten Stabkirche. 1995 wurde das Gotteshaus zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Unweit des Doms befindet sich am Rande der Fußgängerzone der Marktplatz von Roskilde. Er ist nach der früheren Ständeversammlung benannt und heißt heute Stændertorvet. Am Rande des Marktplatzes auf der Rückseite des Doms liegt das Palais mit seinen hübschen gelben Häusern. Im Mittelalter befand sich hier die Bischofsresidenz, die bei Besuchen der königlichen Familie auch deren Aufenthaltsort war. Von 1835 bis 1848 tagte an dieser Stelle die Ständeversammlung und arbeitete die neuzeitliche Verfassung aus, die 1849 in Kraft trat. Heute beherbergt das Palais zwei Museen. Nach der Rückkehr nach Kopenhagen steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung.

14. Tag:

Heute heißt es leider Abschied nehmen. Fahren Sie am Vormittag mit dem Taxi zum Flughafen und fliegen von Kopenhagen zurück nach Hause. Landung in München ist um 14.25 Uhr

daenemark steib pur reisen

Leistungen

  • Leihwagen Ford Focus oder vergleichbar, incl. aller Kilometer und Vollkasko ohne Selbstbeteiligung
  • 2 x Übernachtung in einem 4* Hotel in Odense
  • 2 x Übernachtung in einem 3* Hotel in Aarhus
  • 2 x Übernachtung in einem 4* Hotel in Aalborg
  • 2 x Übernachtung in einem 4* Hotel in Skagen
  • 1 x Übernachtung in einem 3* Hotel in Aarhus
  • 4 x Übernachtung in einem 4* Hotel in Kopenhagen
  • alle Übernachtungen im Doppelzimmer, incl. Frühstück
  • Fahrt mit der Schnellfähre Aarhus - Odden
  • Fahrt mit der Fähre Rorvig - Sogn nach Hundested
  • Reiseführer
  • Reisessicherungsschein
  • Die in Deutschland vorgegebenen Versicherungen

Preis: ab € 4080.- für zwei Personen.